39110 Magdeburg
Touren » Deutschland » Sachsen Anhalt » Magdeburg » 17.06.2007
- 17.06.2007 Magdeburg
- Fahrzeit: ca. 1.75h
- Strecke: 39km
- Höhenmeter + : m
- Höhenmeter - : m
Von unseren Stadtteil fuhren wir am Otterslebener Teich vorbei, durch Ottersleben, über den Magdeburger Ring nach Beyendorf-Sohlen. Die Sohlender Berge links liegend lassend überquerten wir im Stadtteil Westerhüsen die Brückenbaustelle der Deutschen Bahn.
Zur Elbgierfähre Westerhüsen war es nur ein Sprung.
Dieser Fährtyp wurde vom Holländer Hendrik Heuck entwickelt und nutzt zur Überquerung eines Flusses die Strömung. Die Fähre wird mit Stahlseilen schräg in die Strömung gestellt und gelangt somit zum Ufer. Dieser alte, faszinierende Transport ist umweltfreundlich und wird hoffentlich noch lange so genutzt. Auch zwei chinesische Touristen überquerten mit uns so die Elbe.
Auf dem Ostufer fuhren wir nach Randau- Calenberge. In einer Düne an der Elbe wurde ein jungsteinzeitliches Haus entdeckt. Darauf hin entstand die Idee eines Freilichtmuseums. Auf dem Gelände entstanden Nachbauten wie z.B. eines Langhauses und ein Grubenhaus mit Palisade. In den Gebäuden werden Waffen, Hausrat und Werkzeuge ausgestellt. Alles ist zum anfassen, wunderbar!
Nach der Steinzeitkultur radelten wir durch das Naturschutzgebiet Kreuzhorst. Sie ist unbewohnt, wird von einem alten Elbarm durchflossen und beherbergt eine erstaunliche Flora und Fauna.
Im Osten liegt der Ort Pechau. Die hier stehenden Slawenhäuser konnten wir nicht betreten, nur schauen war möglich. Vielleicht lag es am Sonntag.
Auf dem am Pechauer See liegende Klusdamm traten wir die Heimreise an. Über den ostelbischen Orstteil Prester, dem Rotehorn Park und der Sternbrücke endete diese Rundtour wieder in unserem Stadtteil.
Zur Elbgierfähre Westerhüsen war es nur ein Sprung.
Dieser Fährtyp wurde vom Holländer Hendrik Heuck entwickelt und nutzt zur Überquerung eines Flusses die Strömung. Die Fähre wird mit Stahlseilen schräg in die Strömung gestellt und gelangt somit zum Ufer. Dieser alte, faszinierende Transport ist umweltfreundlich und wird hoffentlich noch lange so genutzt. Auch zwei chinesische Touristen überquerten mit uns so die Elbe.
Auf dem Ostufer fuhren wir nach Randau- Calenberge. In einer Düne an der Elbe wurde ein jungsteinzeitliches Haus entdeckt. Darauf hin entstand die Idee eines Freilichtmuseums. Auf dem Gelände entstanden Nachbauten wie z.B. eines Langhauses und ein Grubenhaus mit Palisade. In den Gebäuden werden Waffen, Hausrat und Werkzeuge ausgestellt. Alles ist zum anfassen, wunderbar!
Nach der Steinzeitkultur radelten wir durch das Naturschutzgebiet Kreuzhorst. Sie ist unbewohnt, wird von einem alten Elbarm durchflossen und beherbergt eine erstaunliche Flora und Fauna.
Im Osten liegt der Ort Pechau. Die hier stehenden Slawenhäuser konnten wir nicht betreten, nur schauen war möglich. Vielleicht lag es am Sonntag.
Auf dem am Pechauer See liegende Klusdamm traten wir die Heimreise an. Über den ostelbischen Orstteil Prester, dem Rotehorn Park und der Sternbrücke endete diese Rundtour wieder in unserem Stadtteil.